Denkmaldetails

Kirche

Ort

1805 1866 1870
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Deutschland – Bayern – Schwaben

Landkreis:

Augsburg - Land


Gemeinde / Ortsteil:

D-86459 GessertshausenWollishausen

Dietkircherstraße

Am linken Ufer der Schmutter, südwestlich von Gessertshausen ist die in einer Urkunde vom 23.04.969 des Hl. Ulrich urkundlich erstmals genannte (Wuoleibeshusa) ehemalige Gemeinde Wollishausen.
Später gehörten mehrere Güter denen von Hattenberg, seit dem 15. Jahrhundert konnte das Kloster Oberschönenfeld hier umfangreichen Grundbesitz erwerben. Auch dem Augsburger Domkapitel und den Stiften St. Moritz und St. Georg gehörten Güter in Wollishausen.
Die etwa aus dem 17. Jahrhundert stammende Getreidemühle wurde 1939 in eine Kunstmühle umgestaltet. Bekannt wurde Wollishausen durch die Baumeisterfamilie Dossenberger, die hier beheimatet war. Die von den Brüdern Adam und Josef Dossenberger in Wollishausen 1747 errichtete Dorfkapelle mit herrlichen Fresken von Johann Georg Lederer wird nicht umsonst als die Wieskirche des Schmuttertales bezeichnet.    (Text wikimapia)

Gemeindeverwaltung

 

 

 

 


D E N K M A L


Denkmal auf dem Gemeindefriedhof und Gedenktafel am Leichenhaus

Wappen

nicht

vorhanden

Inschrift:                                         ZUM GEDENKEN AN UNSERE GEFALLENEN

                                                                                1914 / 18        1939 / 45


 

1805–1815

1866_1870/71

1914-1918

1939-1945

 

Eingereicht:

Hubert Joachim

Opfer:

 

 

   

 

Text:

Hubert Joachim

davon vermißt:

 

 

   

 

Foto:

Hubert Joachim

Teilnehmer:

 

 

   

 

Erstellt am:

20.02.2010 H.J.

Kartenansichten: Denkmal