Denkmaldetails

Kirche

Ort

1805 1866 1870
Kriegstote-/ Teilnehmerliste

Wk1 und Wk2
Kriegstotenliste

Teilnehmerliste

Sonstiges

zur Startseite (Home) Kriegsopfer      Kriegstote, Datenbank

Deutschland – Bayern – Schwaben

Landkreis:

Augsburg


Stadt / Ortsteil:

D-86199 AugsburgInningen

Bobinger Straße

Inningen entstand als alemannische Siedlung um 506 n. Chr. Der Verlauf des alemannischen Siedlungsweges lässt sich deutlich an den "Ingen-Orten" entlang der alten Römerstrasse Augsburg - Kempten - Bregenz ablesen, an die heute noch ein am nördlichen Ortseingang stehender römischer Meilenstein erinnert.
Der Ort Inningen wurde erstmals 1071 im Schrifttum erwähnt,  als Bischof Bruno von Augsburg (1006 - 1029) das Kanonikerstift St. Afra in Augsburg in ein Benediktinerkloster umwandelte und dieses mit dem Grundbesitz unter anderem auch in Inningen ausstattete.Im Dreißigjährigen Krieg brannte Inningen nach einem Durchmarsch schwedischer Regimenter durch das Wertachtal vollständig nieder.
Im Jahre 1847 wurde Inningen mit der Inbetriebnahme der Eisenbahnstrecke Augsburg - Buchloe an den Eisenbahnverkehr angeschlossen. Dies und die Versorgung Inningens 1911 mit Strom bewirkte einen Zuwachs der Bevölkerungszahlen durch Pendler, die in Augsburg arbeiteten.
Die beiden Weltkriege 1914 - 1918 und 1939 - 1945 forderten auch unter der Bevölkerung Inningens viele Menschenopfer.  Zudem wurden im 2. Weltkrieg schwere Gebäudeschäden durch Bombenangriffe verursacht.

Stadtverwaltung

Inningen

 

 

 


D E N K M A L


Denkmal bei der Pfarrkirche St. Peter und Paul und Grabsteine im Friedhof an der Oktavianstraße

Inschrift:                                     DEN OPFERN BEIDER KRIEGE 1914 - 1918 1939 - 1945


 

1805–1815

1866_1870/71

1914-1918

1939-1945

 

Eingereicht:

Hubert Joachim

Opfer:

 

 

33 73

 

Text:

Hubert Joachim

davon vermißt:

 

 

1 20

 

Foto:

Hubert Joachim

Teilnehmer:

 

 

   

 

Erstellt am:

15.01.2012 H.J.

Kartenansichten:

Denkmal

Friedhof