Denkmaldetails

Kirche

Ort

1805 1866 1870
Kriegstote-/ Teilnehmerliste

Wk1 und Wk2
Kriegstotenliste

Teilnehmerliste

Sonstiges

zur Startseite (Home) Kriegsopfer      Kriegstote, Datenbank

Deutschland – Bayern – Niederbayern

Landkreis:

Freyung-Grafenau


Gemeinde / Ortsteil:

D-94556 Neuschönau – Waldhäuser

Lusenstraße 24

Waldhäuser ist das höchstgelegene Bergdorf im Bayerischen Wald. Die ausgedehnte Streusiedlung liegt in bis zu 1050 m Höhe am Nordwesthang des Waldhäuserriegels mitten im Nationalpark Bayerischer Wald an der Grenze zur Tschechischen Republik.
1611 errichtete die Stadt Grafenau zur Förderung des Salzhandels an der Gulden Stras ein Rast- und Übernachtungshaus für die Säumer, das „Haus am Wald“. Einige Jahre später baute die Stadt Grafenau das Untere Haus am Wald. 1637 existierten schon sieben untere Waldhäuser. 1774 errichtete der kurfürstliche Holzförster Muckenschnabel aus Bruchsteinen den mehrgeschossigen Ameishof; dieses Gebäude wird gegenwärtig als Jugendherberge genutzt. 1846 gab es insgesamt 19 Häuser. Nach dem Ende des 18. Jahrhunderts hatte der Wirt in Waldhäuser als Überbleibsel des ehemaligen Salzhandels das Recht zum Verkauf von Salz.
1928 wurde die Filialkirche St. Maria im Wald durch den Architekten K. Kiefer aus Passau erbaut.
Bekannte Einwohner von Waldhäuser waren der Maler Reinhold Koeppel von 1908 bis zu seinem Tod 1951 und der Bildhauer Heinz Theuerjahr von 1939 bis zu seinem Tod 1991.
Waldhäuser ist ein wichtiger Ausgangspunkt für Wanderungen, besonders auf den Gipfel des nahe gelegenen Lusen. Sehr beliebt sind auch Ausflüge zum nahegelegenen Baumwipfelpfad und zum Skulpturenpark im Garten vom Atelier Theuerjahr.

 Gemeinde Neuschönau

 Waldhäuser

 Arche Theuerjahr

 Jugendherberge Ameishof

Berggasthof Lusen 


D E N K M A L


Gedenktafel im Vorraum der Filialkirche St. Maria im Wald

Wappen

nicht

vorhanden

Inschrift:        
                                                             Gedenken der Gefallenen von Waldhäuser
                                                                        1914 - 1918       1939 - 1945

                                                                                            +
                                                                         Ich hatt einen Kameraden


 

1805–1815

1866_1870/71

1914-1918

1939-1945

 

Eingereicht:

Katharina Hahne

Opfer:

 

 

3

19

 

Text:

Katharina Hahne

davon vermißt:

 

 

 

 

 

Foto:

Katharina Hahne u. H.J.

Teilnehmer:

 

 

 

 

 

Erstellt am:

09.06.2013 K.H.

Kartenansichten:

Gedenktafel