Friedhof

Kirche

Ort

1805 1866 1870

1. u. 2. WK

Teilnehmer

Sonstiges


Deutschland – Bayern – Oberbayern

Landkreis:

Traunstein

Stadt:

D-83278 Traunstein

 

Traunstein ist eine Große Kreisstadt und Sitz des gleichnamigen Landkreises im Regierungsbezirk Oberbayern. Sie liegt am Fluss Traun im Chiemgau.

Traunstein ist der Hauptort des Chiemgaus und liegt etwa 10 km östlich des Chiemsees und 15 km nördlich der Chiemgauer Alpen. Die Stadt wird in ihren östlichen Teilen von dem Fluss Traun durchflossen. Im Südosten liegt der Ortsteil Hochberg, der zugleich der Traunsteiner Hausberg ist. Südlich von Traunstein unterhalb des Hochbergs an der Traun liegt das 1978 eingemeindete Pfarrdorf Haslach. Im Norden liegt durch den Stadtwald und den früheren Standortübungsplatz Kammer getrennt das 1972 eingemeindete Pfarrdorf Kammer mit dem Ort Rettenbach.

Neben dem Hauptort Traunstein (mit den Stadtteilen (Bad) Empfing und dem früheren Salinenort Au) und den beiden Pfarrdörfern umfasst die Stadtgemeinde das Institut Sparz, die Dörfer Axdorf, Daxerau, Einham, Geißing, Gerating, Guntramshügl, Höfen, Höpperding, Kotzing, Langmoos, Neuling, Reichsberg, Rettenbach, Schmidham, Seiboldsdorf, Traunstorf, Unterhaid, Wegscheid, Wolkersdorf, die Siedlung Oberhaid und eine größere Zahl von Weilern und Einöden.  (Text wikipedia)

Stadtverwaltung



Traunstein wikipedia



F R I E D H O F


Kriegsgräberstätte "Hallabruck, Hufschlag"

Textauszug aus dem Metallbuch mit dem Verzeichniß der Gefallenen:  

Der Stadtrat Traunstein und der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, Landesverband Bayern, kamen im Jahre 1951 überein, über dem Steilufer der Traun, am Hohen Kreuz, eine bleibende Ruhestätte für alle Kriegstoten im Chiemgau zu schaffen.

Einweihung: am 30.05.1954, Generalsanierung 1994

Unter den 500 Bombenopfern der Stadt Traunstein sind auch die 57 Opfer des Bombenangriffes auf die Stadt am 18.04.1945.

Der Soldatenfriedhof wurde 1951 auf der Gemarkung "Hohes Kreuz" angelegt. Die feierliche Einweihung erfolgte am 30.05.1954, eine Generalsanierung fand 1994 statt.


 

1805–1815

1866_1870/71

1914-1918

1939-1945

 

Eingereicht:

Hubert Joachim

Opfer:

  0

  0

  26

1007

 

Text:

Hubert Joachim

davon unbekannt:

  0

  0

 

 

 

Foto:

Hubert Joachim

 

 

 

 

 

 

Erstellt am:

20.02.2010 H.J.

Kartenansichten: Kriegsgräberanlage