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Ort

1805  1866  1870
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Deutschland – Brandenburg

Landkreis:

Frankfurt/Oder

Stadt:

D-15230 Frankfurt/Oder

Am Hauptfriedhof

Frankfurt (Oder) ist eine am Westufer der Oder gelegene kreisfreie Universitätsstadt im östlichen Brandenburg. Seit 1999 führt die Stadt die Zusatzbezeichnung „Kleiststadt“ nach dem 1777 dort geborenen Heinrich von Kleist.

Die Oder bildet die östliche Stadtgrenze und zugleich die deutsche Staatsgrenze zu Polen. Das Gebiet der Stadt Frankfurt (Oder) wird in fünf Teile gegliedert; Zentrum mit den Stadtteilen Stadtmitte, Gubener Vorstadt und Obere Stadt; Beresinchen mit den Stadtteilen Altberesinchen und Neuberesinchen und den Ortsteilen Güldendorf und Lossow; Nord mit den Stadtteilen Lebuser Vorstadt, Hansaviertel und Klingetal und den Ortsteilen Kliestow und Booßen; West mit dem Stadtteil Nuhnenvorstadt und den Ortsteilen Rosengarten/Pagram und Lichtenberg und Süd mit dem Stadtteil Süd und den Ortsteilen Markendorf, Markendorf-Siedlung und Hohenwalde. (Text aus wikipedia)

Stadtverwaltung






F R I E D H O F


Kriegsgräberanlage auf dem Hauptfriedhof

Auf dem Hauptfriedhof Frankfurt an der Oder (ca. 20 ha groß) der Zentralen Kriegsgräberstätte des I. und II. Weltkrieges sind über 7600 Soldaten und Zivilinternierte beigesetzt. Hier endeten auch die Heimkehrertransporte der schwerkranken Kriegsgefangenen aus Sibirien, die man vorzeitig nach Deutschland entlassen hatte. Viele von ihnen schafften den weiten Weg nicht mehr, und wie Zeitzeugen berichteten, wurden die Verstorbenen bei jedem Zughalt aus den Waggons geworfen – ohne Begräbnis. Die Transporte endeten in Frankfurt an der Oder, und die Heimkehrer kamen dort in die ehemalige „Hornkaserne der deutschen Wehrmacht“, die unter sowjetischer Verwaltung stand, wieder in Gefangenschaft. Es folgten dann Verhöre, und nur wenn keine Kriegsverbrechen nachgewiesen werden konnten, wurden die Gefangenen für eine Heimfahrt, soweit sie überhaupt möglich war, entlassen.


 

1805–1815

1866_1870/71

1914-1918

1939-1945

 

Eingereicht:

Ricardo Matz

Opfer:

 

 

 

 

 

Text:

Hubert Joachim

davon unbekannt:

 

 

 

 

 

Foto:

Ricardo Matz

 

 

 

 

 

 

Erstellt am:

15.02.2013 H.J.

Kartenansichten:

Kriegsgräberanlage