Denkmaldetails

Kirche

Ort

1805 1866 1870
Kriegstote-/ Teilnehmerliste

Wk1 und Wk2
Kriegstotenliste

Teilnehmerliste

Sonstiges


Deutschland – Sachsen – Dresden

Landkreis:

Sächsische Schweiz-Osterzgebirge


Stadt / Ortsteil:

D-01773 AltenbergOT Zinnwald-Georgenfeld

Teplitzer Straße

Zinnwald-Georgenfeld mit seinen knapp 500 Einwohnern liegt unmittelbar an der deutsch-tschechischen Grenze, ca. 4km südlich von Altenberg.
Die auf der Kammhochfläche des Osterzgebirges in 780 – 880 m liegende Streusiedlung ist der höchstgelegene Ort im östlichen Erzgebirge,
Seine erste urkundliche Erwähnung fand Zinnwald im Jahre 1378. Die Gemeinde Zinnwald entstand aus der Zusammenlegung von mehreren bergmännischen Siedlungen.
Seit dem 13. Jahrhundert bis zum Ende des 1. Weltkrieges wurde in der Gegend um Zinnwald Zinnerz abgebaut, am Anfang des 20. Jahrhunderts auch Wolfram. Im Jahre 1851 verbanden sie die sieben bestehenden Zinnwalder Gruben zur Gewerkschaft Vereinigt Zwitterfeld zu Zinnwald.
1728 emigrierten 800 Protestanten aus dem böhmischen in das deutsche Zinnwald. 1731 gab es eine erneute Verfolgungswelle in Böhmen. Daraufhin wurde nach einem festen Plan Neu-Georgenfeld angelegt.
Johann Wolfgang Goethe besuchte Zinnwald am 10.07.1813 als er sich auf Kur in Bad Teplitz befand.
Am 01.07.1950 erfolgte der Zusammenschluß von Zinnwald und Georgenfeld; am 01.01.1994 wurde Zinnwald-Georgenfeld nach Altenberg eingemeindet.

 Zinnwald-Georgenfeld

 Besucherbergwerk "Vereinigt Zwitterfeld zu Zinnwald"

 Erzgebirgsverein Zinnwald-Georgenfeld

 Georgenfelder Hochmoor

Berggasthof Zinnwaldstübl 




1. Gedenktafel in der Exulantenkirche
2. Gedenkstein auf dem Friedhof an der Westseite der Kirche

3. Gedenkstein nordöstlich der Kirche für die Opfer des Nationalsozialismus

 

Wappen

nicht

vorhanden

Inschrift:         1. DEN HELDENTOD FÜRS VATERLAND STARBEN AUS UNSERER GEMEINDE IM WELTKRIEGE                                                                                        1914 – 1918
                           NICHTSWÜRDIG IST DIE NATION DIE NICHT IHR ALLES FREUDIG SETZT AN IHR EHRE

                                                        2. ZUM GEDÄCHTNIS AN DIE KRIEGSOPFER

                                                                            3. DIE TOTEN MAHNEN


 

1805–1815

1866_1870/71

1914-1918

1939-1945

 

Eingereicht:

Katharina Hahne

Opfer:

 

 

14

 

 

Text:

Katharina Hahne

davon vermißt:

 

 

n.b.

 

 

Foto:

Katharina Hahne

Teilnehmer:

 

 

 

 

 

Erstellt am:

22.01.2012 , K.H.

Kartenansichten:

Gedenktafel