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Die amtlichen Gefechte des
kgl. bayer. Infanterie-Leib-Regiment
Friedensstandort: München Regimentskommandeur: Oberst Freiherr von Pechmann |
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Nach den amtlichen Kriegstagebüchern bearbeitet von Adolf von Bomhard, Hauptmann a. D., im Kriege Adjutant des Regiments |
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Raska |
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Üscüb, im Vordergrund ein türkischer Friedhof |
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erbeutete französische Fliegeraufnahme des Fort Douaumont |
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Kirche von Caineni |
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Der Marsch des Alpencorps zum Roten Turm Pass |
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der Stab des III. Batillons, Inf.-Leib.-Rgt.
am Roten Turm Pass v.l. Stabs-Arzt d. R. Dr. Obermeier, Major Prinz Heinrich von Bayern, Oberleutnant Freiherr von Fraunberg |
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Oberleutnant Krafft von Dellmensingen |
Major Prinz Heinrich von Bayern, Führer des Regiments im rumänischen Feldzug ostwärts des Roten Turmpasses +08.11.1916 |
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Mit Recht wurde dem Kommandeur III./L. Major Prinz Heinrich, für die Kämpfe am Roten Turm Pass der Militär-Max-Joseph-Orden verliehen; denn auf seinen Schultern lag in diesen Tagen die ganze Schwere der Verantwortung. Seine persönliche vorbildliche Einwirkung hatte wesentlichen Anteil an dem heldenhaften Ausharren seines Bataillons und an dem glücklichen Ausgang der Kämpfe. |
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Die Leiche des Prinzen Heinrich wird zu Tal gebracht Bei der Erkundung auf dem Monte Sule wurde der Prinz aus einer nahen feindlichen Stellung durch einen Unterleibsschuß schwer verwundet. Der sofort eintreffende Arzt war dieser tödlichen Verwundung gegenüber machtlos. Am 8. November um 2.30 Uhr morgens war der Prinz verschieden. Wie wenige Männer hatte Seine königliche Hoheit Prinz Heinrich verstanden, seinen Soldaten Vater und Führer zu sein, und selten hat ein Führer das vertrauen und die Anhänglichkeit seiner Untergebenen in so hohem Maße besessen, wie er. Seinen Wahlspruch "Noblesse oblige" hat er nicht nur als Mensch, sondern auch als Soldat und Führer bis zum Tode treu gehalten. Prinz Heinrich wollte nicht bei einem Stabe hinter der Front Lorbeeren pflücken, er wollte mit seinen Offizieren und Mannschaften, in treuer Waffenbrüderschaft vereint, kämpfen, leiden und, wenn Gottes Wille es war, auch zu sterben. Der Prinz erlebte nicht mehr die Verleihung des Militär-Max-Joseph-Ordens für seine außergewöhnliche, Todverachtende Tapferkeit und vorbildliche persönliche Einwirkung auf seine Truppe auszeichnete. Als am Morgen des 8. Novembers 1916 die irdische Hülle des Prinzen von Leibern zu Tal getragen wurde, donnerten die Geschütze zum Angriff des Inf.-Leib-Rgt. auf den Westgipfel des Monte Sule, den sein verblichener Führer noch angesetzt hatte. Sie schossen ihm gleichzeitig den Trauersalut zu seiner letzten Fahrt. |
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Leibergrab im Wald von Magura Odobesti Monte Sule |
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Reußmarkt Kirche |
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Siebenbürger Sachsen |
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Neupreißach |
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Kirche von Stravanni de Sus, mit den Gräbern des Leutnant Freiherr von Seefried (Helv.), Leutnant Graf Kerssenbrock, Leutnant d. R. Herburger, Leutnant d. R. Schaetz |
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Pergine in Italien |
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S. Christoforo am Caldonazzo-See |
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Regimentsstab in S. Christoforo am Caldonazzo-See von links: Hauptmann Freiherr v. Riedheim, Oberstleutnant Epp, + Major Graf Bothmer, Hauptmann Freiherr v. Pranckh, Oberleutnant Graf Armansperg, Oberveterinär Dr. Bucher, Leutnant d. R. Buchhierl, + Leutnant Freiherr v. Speidel, Unteroffizier Dittrich |
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St. Daniel am Isonzo |
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| Angriffsgelände von Tolmein - Kuk | |
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| Tagliamento-Brücke von den Italienern am 01.11.1917 mittags gesprengt | |
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| Rückzugsstraße der Italiener | |
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| Chapelle d' Armentieres | |
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| Ein verwundeter Leiberer mit Engländern | |
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| Grab des Oberleutnant Egon Freiherr von Pechmann | |
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| Gedenkplatte an der Prinz-Arnulf-Kaserne | |